Zu viel Stress für Erholung? Diese 7 Tipps sorgen für einen entspannten Urlaub.

21.08.2016 | BLOG, Tipps + Tools

Ferien, Sommer, Reisezeit: Urlaub ist wichtig für Berufstätige, um die eigenen Batterien neu aufzuladen. Es ist wie beim Sport: Wer sich zu wenig erholt, kann keine Top-Leistungen abrufen. Das gilt gerade auch für Leistungsträger, die gerne und viel arbeiten. Ansonsten droht langfristig Erschöpfung. Die Folge: Man wird unkonzentriert, müde und macht mehr Fehler. Spätestens das schadet dann auch der Karriere. Deshalb sollte man Urlaubstage auch nicht verfallen lassen, wie es laut einer aktuellen DGB-Umfrage immerhin jeder dritte Arbeitnehmer macht – vor allem jene, die sowieso schon Überstunden leisten.

Ein weiteres häufiges Problem in Zeiten komplexer Arbeitsstrukturen und ständiger Erreichbarkeit: Kurz vor und nach einem längeren Urlaub wird es oft hektisch bei der Arbeit. Und im Urlaub selbst wird man ständig mit E-Mails („Dringend!) bombardiert und sitzt am Laptop – obwohl man sich geschworen hatte, ihn dieses Mal nicht mitzunehmen. Also noch mehr Stress statt der notwendigen Erholung. Die folgenden 7 Tipps zeigen, wie Sie mit der richtigen Planung für mehr Entspannung im Urlaub sorgen.

  1. Kollegen informieren: Senden Sie ein bis zwei Wochen vor Ihrem Urlaub eine E-Mail an Kollegen und Projekt-Teams mit der Bitte, wichtige Fragen bis zu Ihrem Urlaub abzustimmen.
     
  2. Vertretung planen: Die Arbeit geht auch ohne Sie weiter – und muss während Ihrer Abwesenheit von einer Urlaubsvertretung erledigt werden. Sie wollen schließlich nicht in Ihrem Urlaub arbeiten oder direkt danach von einem Aufgabenberg erschlagen werden – das ist keine sehr erholsame Vorstellung. Also delegieren Sie! In einem Übergabegespräch können sie gemeinsam alle laufenden Projekte, Deadlines, potenzielle Probleme, Kundenbesonderheiten etc. durchgehen. Oder noch besser: Beziehen Sie Ihre Vertretung bereits einige Zeit vor Ihrem Urlaub in Ihren E-Mail-Verkehr und in Meetings mit ein. Falls die Projektfülle zu groß ist, sollte die Arbeit auf mehrere Kollegen verteilt werden.
     
  3. Prioritäten setzen: Klar, es gibt meistens viel zu tun im Büro. Aber nur einige wenige Dinge haben gerade absolute Priorität. Erstellen Sie eine Woche vor Ihrem Urlaub eine Liste mit Ihren aktuellen Arbeitsaufgaben – Wichtiges zuerst, Unwichtiges zum Schluss. Entscheiden Sie, was vor dem Urlaub auf jeden Fall noch erledigt werden muss und was bis zu Ihrer Rückkehr warten oder delegiert werden kann. Und seien Sie realistisch: Wenn Sie zu viele Aufgaben vor Ihrem Urlaub erledigen wollen, werden Sie nicht nur viel Stress haben, sondern wahrscheinlich auch nicht alle Aufgaben schaffen – und mit einem schlechten Gefühl in den Urlaub starten. Konzentrieren Sie sich auf die allerwichtigsten Dinge und verzetteln Sie sich nicht mit Unwichtigem.
     
  4. Klare Ansagen machen: Wenn Sie im Urlaub erreichbar sein wollen, sollten Sie vorab festlegen, in welchen Ausnahmefällen man Sie kontaktieren darf. Idealerweise haben Sie aber alle wirklich wichtigen Aufgaben erledigt und den Rest an Ihre Vertreter delegiert (s.o.) – dann gibt es eigentlich keinen Grund, Sie im Urlaub zu kontaktieren.
     
  5. Keine neuen Aufgaben: Kurz vor dem Urlaub sollten Sie keine neuen Projekte anfangen. Neues sollte nach dem Urlaub begonnen werden, auch Meetings zu neuen Projekten finden idealerweise erst dann statt.
     
  6. Keine Termine am letzten Arbeitstag: Meetings und andere Termine sind Zeitfresser, die immer länger als geplant dauern. Am letzten Tag gibt es aber in der Regel genug Anderes zu erledigen – unter anderem auch rein Organisatorisches wie das Einrichten von Abwesenheitsnotizen oder das Aufräumen des Arbeitsplatzes. Kommt alles zusammen, wird der letzte Tag vor dem Urlaub zum puren Stress.
     
  7. Urlaub „verlängern“: Kommunizieren Sie an Ihre Kunden eine etwas längere Urlaubszeit, die den Tag vor und nach ihrem Urlaub beinhaltet. So sind Sie sicher vor Anfragen in letzter Minute und auch am Tag Ihrer Rückkehr klingelt nicht gleich um 8.30 Uhr das Telefon. Stattdessen können Sie sich von Ihrer Urlaubsvertretung auf den aktuellen Stand bringen lassen und in aller Ruhe Ihre Mails durchgehen.

Erfolgreiches Stress-Management im Alltag
Genauso wichtig wie regelmäßiger Urlaub ist ein funktionierendes Stress-Management im Alltag. Für schnelle Entspannung und frische Energie sorgen zum Beispiel SMARTCUTS – kleine Turbotechniken für zwischendurch, die sich problemlos in jeden Arbeitstag integrieren lassen. Für weitere Informationen zu SMARTCUTS können Sie mich gerne ansprechen.

 

 

 

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