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Der Sinn des Lebens – Wie Sie herausfinden, was Sie wirklich wollen

Was ist der Sinn des Lebens? Mit dieser „Frage aller Fragen“ beschäftigt sich die Menschheit schon seit Ewigkeiten – und hat noch keine abschließende Antwort gefunden. Wahrscheinlich ist das auch gar nicht möglich. Eine tiefere Auseinandersetzung mit der Frage ist jedoch trotzdem sinnvoll, allerdings in einem etwas kleineren Rahmen: Was ist der Sinn meines Lebens. Was will ich eigentlich? Was ist meine Bestimmung, meine Aufgabe? Was will ich erreichen, worauf will ich später zurückblicken? Wenn wir die Frage so stellen, haben wir beste Chancen, eine Antwort zu finden. Und genau das lohnt sich! Denn diese Antwort ist der Schlüssel zu einem sinnerfüllten, zufriedenen und glücklichen Leben.

Der persönliche Wertekompass: Kraftquelle gegen Stress und Burnout

Hohe Belastungen, Termindruck, Multitasking, Informationsüberflutung und ständige Erreichbarkeit: Der moderne Arbeitsalltag ist oft stressig – sowohl körperlich als auch psychisch. Kein Wunder also, dass die Krankenkassen seit fast 20 Jahren eine Zunahme stressbedingter Krankschreibungen verzeichnen. Diese reichen von Erschöpfung und Ermüdung über Angstzustände bis hin zu Burnout und Depression. Wer sich häufig gestresst, gereizt oder erschöpft fühlt, wird dies in der Regel nicht allein durch möglichst viel Ruhe in den Griff bekommen. Ruhe bzw. Erholung ist zwar wichtig und sorgt für Entspannung, ändert aber nichts Grundlegendes an der eigenen Widerstandskraft gegenüber Stress und Krisen. Diese Widerstandskraft (Arbeitspsychologen sprechen von „Resilienz“) hängt von zahlreichen Faktoren ab. Eine wichtige Rolle spielt die eigene Haltung zum Leben und – damit eng verbunden – der eigene Wertekompass. „Was bitte haben meine Werte und meine innere Haltung mit meinem Stresslevel zu tun?“, werden Sie jetzt vielleicht denken. Antwort: Sehr viel.

Harmonie der Gegensätze: Mit der richtigen Einstellung zu mehr Balance im Leben finden

Heiß – kalt, laut – leise, Tag – Nacht, Ebbe – Flut, Lachen – Weinen, Anspannung – Entspannung, Einatmen – Ausatmen: Alles hat zwei Seiten, die sich gegenseitig bedingen und untrennbar Teil eines Ganzen sind. Das gesamte Leben besteht in gewisser Weise aus solchen Gegensätzlichkeiten bzw. Polaritäten, wie sie in der Philosophie genannt werden. Das wussten auch schon unsere Vorfahren, wie zahlreiche alte Sprichwörter belegen: „Wo Licht ist, ist auch Schatten“, „Keine Rose ohne Dornen“, „zwei Seiten einer Medaille“ oder auch „etwas mit einem lachenden und einem weinenden Auge sehen“. Zugegeben: Das ist erstmal nichts wirklich Neues, aber eine intensivere Beschäftigung mit dem Thema lohnt sich dennoch. Denn dadurch können wir lernen, die uns umgebende Welt und vor allem auch uns selbst ganzheitlicher zu betrachten. Dies eröffnet im Alltag neue Sichtweisen auf die Herausforderungen des Lebens und kann dabei helfen, besser mit Konflikten und negativen Gefühlen umzugehen.

Yoga als Leadership-Training: Geheimwaffe zur Entwicklung von Führungskompetenzen

Von Indien ausgehend hat sich Yoga in den letzten Jahrzehnten zu einer internationalen Erfolgsgeschichte entwickelt. Allein in Deutschland machen rund 2,7 Millionen Menschen Yoga und seit 2015 gibt es sogar den Weltyogatag, der jährlich am 21. Juni gefeiert wird. Besonders interessant ist der aktuelle Trend, dass immer mehr Führungskräfte aus Wirtschaft und Politik Yoga praktizieren. Dieser Trend ist kein Zufall, sondern hat einen handfesten Hintergrund: Für Menschen in Führungspositionen ist Yoga vor allem auch deshalb attraktiv, weil durch das regelmäßige Training wichtige Leadership-Qualitäten effektiv weiterentwickelt werden.

Mit einer gesunden Morgenroutine perfekt in den Tag starten

Wie beginnt Ihr Tag? Wann stehen Sie zum Beispiel auf – immer zur gleichen Uhrzeit? Wieviel Zeit verbringen Sie im Badezimmer? Was frühstücken Sie? Machen Sie Sport? Schalten Sie das Radio ein oder gehören Sie zu denjenigen, die direkt nach dem Aufsteh …

Entrümpeln räumt die Seele auf: So starten Sie mit neuer Energie ins Frühjahr

Der Frühling ist eine Zeit der Erneuerung: Draußen beginnen die Bäume und Blumen zu blühen und auch wir fühlen uns wieder frischer, wenn die Tage länger und wärmer werden. Traditionell ist der Frühling auch die Jahreszeit des Großreinemachens – Stichwort „Frühjahrsputz“. Viele von uns spüren den Impuls, gründlich auszumisten, zu entrümpeln und Ordnung zu schaffen. Sollten auch Sie diesen Impuls in sich spüren, dann sollten Sie ihm nachgeben. Denn gründliches Entrümpeln beseitigt nicht nur das Chaos in den eigenen vier Wänden und schafft neuen Platz, sondern sorgt auch dafür, dass wir uns innerlich erneuern und emotionalen Ballast hinter uns lassen. Anders gesagt: Die äußere Ordnung hilft uns dabei, uns auch innerlich zu ordnen.